Icmadophila ericetorum:



Vorschaubild Beschreibung Kommentar
Icmadophila_ericetorum-Fundort_K.jpg Icmadophila ericetorum
Am Wanderweg zum Treiensee, Tirol, Oktober 2008
Fundortfoto. Zwischen Torfmoos, an einem Überhang.Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto
Icmadophila_ericetorum-SM_K.jpg Icmadophila ericetorum
Am Wanderweg zum Treiensee, Tirol, Oktober 2008
Das Lager ist krustig mit schwach rosa gefärbten ApothecienMikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto
Icmadophila_ericetorum-SM-Apo_K.jpg Icmadophila ericetorum
Am Wanderweg zum Treiensee, Tirol, Oktober 2008
Nahansicht einer Apothecie. Auf der Oberfläche der Apothecie erkennt man feine, farblose Kristalle.Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto
Icmadophila_ericetorum-Kristalle_K.jpg Icmadophila ericetorum
Am Wanderweg zum Treiensee, Tirol, Oktober 2008
Querschnitt durch eine Apothecie. Im polarisierten Licht werden die feinen Kristalle besonders gut sichtbar. Wahrscheinlich handelt es sich um die beiden Flechteninhaltsstoffe Thamnolsäure und Perlatolsäure.Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto
Icmadophila_ericetorum-Ascus-a_K.jpg Icmadophila ericetorum
Am Wanderweg zum Treiensee, Tirol, Oktober 2008
Ascus, Quetschpräparat. Die Sporen im Ascus sind nicht vollständig entwickelt. Die Ursache hierfür können Krankheit oder ungünstige Umweltbedingungen sein. Vielleicht aber sind die Sporen auch einfach noch nicht ausgereift. Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto
Icmadophila_ericetorum-Ascus-b_K.jpg Icmadophila ericetorum
Am Wanderweg zum Treiensee, Tirol, Oktober 2008
Ascus, Quetschpräparat. Hier ist eine ausgereifte Spore zu erkennen (Inset). Sie ist querseptiert und schmal ellipsoid. Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto
Icmadophila_ericetorum-Ascus-c_K.jpg Icmadophila ericetorum
Am Wanderweg zum Treiensee, Tirol, Oktober 2008
Ascus, Quetschpräparat. Nahezu ausgereifte Sporen. Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto