| Vorschaubild |
Beschreibung |
Kommentar |
Peltigera rufescens zeigt wenig auffällige Merkmale. Die Oberseite ist ist filzig, die Rhizinen sind dicht verzweigt
und büschelig zusammenfließend. Die Apothecien sind sattelförmig eingekrümmt mit deutlich gekerbtem Rand. Es finden sich keine Sorale
und auch keine Isidien.
 |
Peltigera rufescens Am Ufer der Mühlenerft bei Frimmersdorf, Mai 2009 |
Fundortfoto. Am Wegrand zwischen Moosen.Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto |
 |
Peltigera rufescens Am Ufer der Mühlenerft bei Frimmersdorf, Mai 2009 |
Die Rhizinen sind dicht verzweigt und büschelig zusammenfließend.Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto |
 |
Peltigera rufescens Am Ufer der Mühlenerft bei Frimmersdorf, Mai 2009 |
Lobenquerschnitt. Unter der paraplektenchymatischen Oberrinde liegt die Schicht mit den symbiontischen
Cyanobakterien (Nostoc). Darunter folgt das Mark mit locker angeordneten Pilzhyphen. Eine Unterrinde fehlt bei allen
Peltigera Arten.Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto |
 |
Peltigera rufescens Am Ufer der Mühlenerft bei Frimmersdorf, Mai 2009 |
Lobenquerschnitt. Nahansicht der paraplektenchymatischen Oberrinde.
Phasenkontrast, 2 Bilder gestapelt.Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto |
 |
Peltigera rufescens Am Ufer der Mühlenerft bei Frimmersdorf, Mai 2009 |
Apothecie, Querschnitt. Die Apothecien haben eine braunrote Scheibe und einen gekerbten Rand.
Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto |
 |
Peltigera rufescens Am Ufer der Mühlenerft bei Frimmersdorf, Mai 2009 |
Die Sporen sind 3-5-fach geteilt.Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto |